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Wer wir sind:

ZEICHEN DER HOFFNUNG – ZNAKI NADZIEI e.V. ist eine evangelische Initiative für eine bessere Zukunft von Polen und Deutschen mit Sitz in Frankfurt am Main. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt.

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 ZEICHEN DER HOFFNUNG wurde 1977 gegründet als Beitrag zur deutsch-polnischen Versöhnung. Die Beziehungen zwischen beiden Völkern waren über Jahrhunderte stark belastet, zuletzt durch die nationalsozialistische Gewaltherrschaft über Polen im 2. Weltkrieg.

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ZEICHEN DER HOFFNUNG unterstützt Polinnen und Polen, die in nationalsozialistischen Konzentrations- und Arbeitslagern gelitten haben. Ziel ist es, Vertrauen zu schaffen, Begegnungen zu fördern und so die Grundlagen zu schaffen für ein neues Verhältnis zwischen Polen und Deutschen in einem zusammenwachsenden Europa. 


Der Vorstand von ZEICHEN DER HOFFNUNG – ZNAKI NADZIEI e.V.:  v. l. n. r.: Klaus Endter (stell. Vers.), Peter Galetzka, Elke Schulze, Dr. Hermann Düringer (Vors.), Dr. Ursula Schön, Wolfgang Kinzinger, Geschäftsführerin: Daria Schefczyk
Der Vorstand von ZEICHEN DER HOFFNUNG – ZNAKI NADZIEI e.V.: v. l. n. r.: Klaus Endter (stell. Vers.), Peter Galetzka, Elke Schulze, Dr. Hermann Düringer (Vors.), Dr. Ursula Schön, Wolfgang Kinzinger, Geschäftsführerin: Daria Schefczyk




Was wir alles machen, wir ...

  • unterstützten polnische KZ-Überlebende.
  • organisieren Begegnungen- und Erholungsfreizeiten in Kohlberg/Kołobrzeg und in Wiesbaden – mit Unterstützung durch die Williy Robert Pitzer Stiftung.
  • arrangieren Gespräche mit Zeitzeugen im Rhein-Main-Gebiet.
  • entsenden Freiwillige nach Breslau/Wrocław und Krakau/Kraków – zum Teil im Rahmen des Internationalen Jugendfreiwilligendienstes (IJFD).
  • gestalten Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu den deutsch-polnischen Beziehungen.
  • betreiben Öffentlichkeitsarbeit.
  • laden ein zu Studienreisen nach Polen und zu angrenzenden Ländern.

Warum wir es machen

Nach einer langen schwierigen Geschichte braucht das deutsch-polnische Verhältnis bewusste Schritte der Versöhnung auf dem Weg zu einer freundschaftlichen Nachbarschaft. Diese Aufgabe motiviert uns.

Darüber hinaus leitet uns ganz allgemein das Interesse an Polen, einem in vieler Hinsicht faszinierenden Land.


Für wen wir es machen

Wir unterstützen eine Gruppe von polnischer KZ-Überlebender.

Inzwischen sind es überwiegend Menschen, die als Kinder und Jugendliche in Konzentrations-und Arbeitslager gebracht wurden. Finanzielle Hilfen und Kuraufenthalte in Deutschland und Polen sollen ihnen das Leben erleichtern und zugleich ein Zeichen der Versöhnung sein.

 

Solange es noch möglich ist, lädt ZEICHEN DER HOFFNUNG Überlebende zu Zeitzeugengesprächen in Schulen und zu anderen Begegnungen ein.

 

 

Jungen Freiwilligen bieten wir die Möglichkeit, das Nachbarland Polen, seine Sprache, die deutsch-polnische Geschichte im Rahmen eines sozialen Dienstes kennenzulernen.


Wer steht hinter dem Verein? Wer kooperiert mit uns?

Seit 40 Jahren wird die Arbeit von ZEICHEN DER HOFFNUNG von einer engagierten bundesweiten Mitgliedschaft – mit Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet – getragen.

Folgende kirchliche, zivilgesellschaftliche und kommunale Akteure kooperieren mit ZEICHEN DER HOFFNUNG und unterstützen unsere Aktivitäten:

 

  • Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)
  • Evangelischer Regionalverband Frankfurt aMain
  • Stadt Frankfurt am Main
  • Stadt Wiesbaden
  • Willy Robert Pitzer Stiftung (Bad Nauheim)
  • Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (Berlin)



Wie können Sie unsere Arbeit unterstützen?

·       Werden Sie Mitglied. 

 

·       Spenden Sie oder organisieren Sie eine Sammelspende.

 

 

·       Erzählen Sie anderen über ZEICHEN DER HOFFNUNG – ZNAKI NADZIEI! Wir schicken Ihnen gerne eine Referentin/Referenten.

 

 

·       Planen oder organisieren Sie eine Reise nach Polen, z. B. zur internationalen Begegnungs­stätte in Kreisau/Krzyżowa (Polen) www.kreisau.de. Wir helfen Ihnen gerne dabei.

Werden Sie Mitglied!

Den Mitgliedsbeitrag können Sie selbst festlegen. Als Mitglied erhalten Sie alle Informationen und Einladungen.

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